Sunday, January 8, 2012

Viessmann Pelletsheizung Vitoligno 300-P mit 6-18 kW flex. Schnecke Top Angebote


Sie kaufen wollen Viessmann Pelletsheizung Vitoligno 300-P mit 6-18 kW flex. Schnecke,ja ..! Sie kommt an der richtigen Stelle. Sie können spezielle Rabatt für bekommen Viessmann Pelletsheizung Vitoligno 300-P mit 6-18 kW flex. Schnecke.Sie können wählen, ein Produkt zu kaufen und Viessmann Pelletsheizung Vitoligno 300-P mit 6-18 kW flex. Schnecke aam besten online verfügbaren Preis mit Secure Transaction hier...
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  Produktdetails
Hersteller: Viessmann
ASIN: B005BMHE8S

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  Produktinformation
Paket mit Viessmann Vitoligno 300-P
Heizkessel für Holzpellets.

Heizungssystem komplett bestehend aus:
- Vitoligno 300-P mit Pelletzuführung durch flexible Schnecke
- Kesselkreisregelung Vitotronic 200
- Solarkomponenten zur Vitotronic 200
- Puffertemperatursensor (2 Stück)
- Anschlusseinheit Pufferspeicher
- Kleinverteiler mit Sicherheitsgruppe
- Divicon Heizkreis-Verteilung mit Mischer, drehzahlgeregelter Hocheffizienz-Gleichstrompumpe und Erweiterungssatz für einen Heizkreis mit Mischer sowie Wandbefestigung
- Rücklauftemperaturanhebung
Viessmann Vitoligno 300-P
Stahlheizkessel für die Verbrennung von Holzpellets nach DINplus und ÖNORM M7135.
Dreizugkessel mit modulierender Leistungsanpassung und drehzahlgeregeltem
Saugzuggebläse. Doppelte Verbrennungs-Regelung durch Lambdasonde und Flammtemperatursensor.
4-Kammer Zellradschleuse in der Pelletzufuhr gewährleistet Rückbrandsicherheit.
Mit Vitoronic 200 (Typ FO1) witterungsgeführte, digitale Kesselkreisregelung für Heizungsanlagen mit einem Heizkreis und einem Solarkreis.

Nenn-Wärmeleistungsbereich: 6-18 kW
Abmessungen Heizkessel mit Wärmedämmung
Länge: 1065 mm
Breite: 685 mm
Höhe: 1485 mm
Gewicht: 355 kg
Einbringmaße
Länge: 765 mm
Breite: 915 mm
Höhe: 1630 mm
Gewicht: 303 kg
Abmessungen Heizkessel mit Anschlusseinheit Einschub
Länge: 1065 mm
Breite: 1030 mm
Höhe: 1485 mm
Gewicht: 387 kg
Kesselwasserinhalt: 100 Liter
Zulässiger Betriebsdruck: 3 bar
Wirkungsgrad (Volllast): 94,4 %
Bestell-Nr.: VL3B095




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Saturday, January 7, 2012

Pelletsheizung Pelletskessel 24kw Boink S 24 mit Brenner Regelung Förderschnecke Silo für 220kg Pellets BAFA Förderfähig Best-Preis


Sie kaufen wollen Pelletsheizung Pelletskessel 24kw Boink S 24 mit Brenner Regelung Förderschnecke Silo für 220kg Pellets BAFA Förderfähig,ja ..! Sie kommt an der richtigen Stelle. Sie können spezielle Rabatt für bekommen Pelletsheizung Pelletskessel 24kw Boink S 24 mit Brenner Regelung Förderschnecke Silo für 220kg Pellets BAFA Förderfähig.Sie können wählen, ein Produkt zu kaufen und Pelletsheizung Pelletskessel 24kw Boink S 24 mit Brenner Regelung Förderschnecke Silo für 220kg Pellets BAFA Förderfähig aam besten online verfügbaren Preis mit Secure Transaction hier...
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  Produktdetails
Hersteller: BMHT / NBE
Herstellerreferenz: BoinkS24
Produktgewicht inkl. Verpackung: 270 Kg
ASIN: B0055BN3G2

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  Produktinformation
JETZT NUR HIER BEI >>> HEIZUNG-24.com <<<

Pelletsanlage Boink S komplett. Pelletskessel 4-24kw, Pelletsbrenner 4-24kw, Regelung, Förderschnecke, Silo für 220kg Pellets

FÖRDERFÄHIG DURCH BAFA!!! 2000,00 EURO PRO PELLETSKESSEL

Der Kessel stellt die moderne Art der Heizung mittels Biomasse Holzpellets dar. Das Paket wurde aus den Komponenten Pelletskessel Typ W30, Pelletsbrenner, Regelung, Schneckenzubringer (Fördersystem) und dem Fülltrichter zusammengestellt. Der Brennstoff wird über die Förderschnecke aus dem Trichter in den Brenner befördert, wo die Verbrennung der Pellets unter Zuführung von Primärluft durch den Ventilator verläuft. Es handelt sich um eine vollautomatische Heizungsart, inklusive der automatischen Anzündung. Der Kessel ist isoliert und mit einem Blechmantel verkleidet.

Kesselvorteile:
hoher Wirkungsgrad bis 92%
sparsamer und ökologischer Heizungscharakter
Komfortbedienung
Einfache Kesselwartung und Reinigung

Technische Parameter:
Nennleistung kw: 4-24
Brennstoff: Pellets
durchschnittl. Brennstoffverbrauch kg/h: 2,00
Wirkungsgrad %: 92
Rauchrohranschluss mm: 130
Kesselmaße H:/B:/T: mm: 1307 / 515 / 750
Gewicht kg: 230

Silo Parameter
Maße L:/B:/T: mm: 1300 / 815 / 815
Gewicht kg: 32,5

Fördersystem Parameter
Länge mm: 1860 - 3000 (Standard 1850)
Durchmesser mm: 75
Neigungswinkel: 50°
Gewicht kg: 7-12

Abbildung ähnlich.



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Buderus SP-161-M15 Pelletheizkessel / Pelletheizung Best-Preis


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  Produktdetails
Hersteller: Buderus
ASIN: B004GJ5N6W

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  Produktinformation
Buderus SP161-M15
Spezial-Heizkessel Logano SP161 zur vollautomatischen Pelletsfeuerung mit Regelung und Handbeschickung.

 

Ausstattung:
- Vollautomatisch gesteuerte Verbrennung
mittels drehzahlgeregeltem Abgas- und Sekundärluftgebläse, Luftmassensensoren für Primär- und Sekundärluft und Lambdasonde
- Vollautomatische Reinigung des Wärmetauschers und des Brennerrostes
- Zündung mittels Zündgebläse
- Hocheffizienter Röhrenwärmetauscher
- Wasserfreier Rückbrandschutz
- Aschelade mit Ascheverdichtung
- Integrierter Vorratsbehälter zur Handbeschickung mit Befüllöffnung oben
- Kesselkörper wärmegedämmt
- Blau lackierte Stahlblechverkleidung
- Regelung mit Grafikdisplay
Die Mikroprozessorregelung verfügt über die Grundfunktionen:
- Feuerungsmanagement
- Brennstoffmanagement
- Kesselreinigung
- Pufferspeichermanagement (Fühler als Zubehör)
- Warmwasserladung (Fühler im Lieferumfang)
Die Regelung ist durch Zusatzmodule erweiterbar.
Der Kessel wird zur leichten Einbringung geteilt angeliefert (Kessel, Vorratsbehälter, Verkleidung). Alle Anschlüsse wasser- und abgasseitig nach oben. Wandbündige, platzsparende Aufstellung möglich.
Die Erstinbetriebnahme sowie die erforderlichen wiederkehrenden Wartungen sind durch den Buderus Kundendienst oder eine von Buderus für dieses Produkt qualifizierte und zertifizierte Fachfirma durchzuführen.
 


Technische Daten:
Leistungsbereich: 4,5-14,9 kW
Wirkungsgrad bei Volllast: 93 %
Max. einstellbare Kesseltemp.: 80 °C
Zulässieger Betriebsdruck: 3 bar
Abmessungen
Höhe: 1345 mm
Breite: 1300 mm
Tiefe: 680 mm
Gewicht: 330 kg
Wasserinhalt: 60 Liter
Abgastemperatur Volllast: 125 °C
Notwendiger Förderdruck: 0-5 Pa
Elektr. Anschluss: 230V/50 Hz,16 A
 

Buderus-Artikel-Nr.: 8718577019



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Viessmann Pelletkessel Vitoligno 300-P mit 6-18 kW mit Saugsystem Top-Angebote für


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  Produktdetails
Hersteller: Viessmann
Herstellerreferenz: VL3B101
ASIN: B005BMHJP6

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  Produktinformation
Paket mit Viessmann Vitoligno 300-P
Heizkessel für Holzpellets.

Heizungssystem komplett bestehend aus:
- Vitoligno 300-P mit Pelletzuführung durch Saugsystem
- Kesselkreisregelung Vitotronic 200
- Solarkomponenten zur Vitotronic 200
- Puffertemperatursensor (2 Stück)
- Anschlusseinheit Pufferspeicher
- Kleinverteiler mit Sicherheitsgruppe
- Divicon Heizkreis-Verteilung mit Mischer, drehzahlgeregelter Hocheffizienz-Gleichstrompumpe und Erweiterungssatz für einen Heizkreis mit Mischer sowie Wandbefestigung
- Rücklauftemperaturanhebung
Viessmann Vitoligno 300-P
Stahlheizkessel für die Verbrennung von Holzpellets nach DINplus und ÖNORM M7135.
Dreizugkessel mit modulierender Leistungsanpassung und drehzahlgeregeltem
Saugzuggebläse. Doppelte Verbrennungs-Regelung durch Lambdasonde und Flammtemperatursensor.
4-Kammer Zellradschleuse in der Pelletzufuhr gewährleistet Rückbrandsicherheit.
Mit Vitoronic 200 (Typ FO1) witterungsgeführte, digitale Kesselkreisregelung für Heizungsanlagen mit einem Heizkreis und einem Solarkreis.

Nenn-Wärmeleistungsbereich: 6-18 kW
Abmessungen Heizkessel mit Wärmedämmung
Länge: 1065 mm
Breite: 685 mm
Höhe: 1485 mm
Gewicht: 355 kg
Einbringmaße
Länge: 765 mm
Breite: 915 mm
Höhe: 1630 mm
Gewicht: 303 kg
Abmessungen Heizkessel mit Pelletbehälter
Länge: 1065 mm
Breite: 1160 mm
Höhe: 1780 mm
Gewicht: 453 kg
Kesselwasserinhalt: 100 Liter
Zulässiger Betriebsdruck: 3 bar
Wirkungsgrad (Volllast): 94,4 %
Bestell-Nr.: VL3B101




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Wolf Pelletheizung / Pelletkessel BPH 25 mit Lambda-Logik Top-Preis


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  Produktdetails
Hersteller: Wolf
Größe und/oder Gewicht: 65 cm x 130 cm x 150 cm; 370 Kg
Produktgewicht inkl. Verpackung: 370 Kg
ASIN: B004GJ92KA

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  Produktinformation
Pelletheizkessel BPH-256,7-25 kWmit Lambda-Logik
Holzpellets bestehen zu 100 % aus naturbelassenem Holz.
Sie entstehen als Nebenprodukt der holzverarbeitenden Industrie.

Sowohl die Lagerung als auch die Handhabung von Pellets ist leicht und sauber. Holzpellets besitzen einen hohen Heizwert - 2 kg Pellets entsprechen dabei ca. 1 Liter Heizöl.


Die Vorteile auf einen Blick:

Hoher Normnutzungsgrad bis 96 %. In allen Leistungsbereichen bestmögliche Energieausnutzung

Optimale Verbrennung bei niedrigsten Emissionen auch bei unterschiedlicher Pelletqualität durch beheizte Lambdasonde und Luftmassensensoren (für Primär- und Sekundärluft)

Einfache und unkomplizierte Einbringung selbst bei engen Platzverhältnissen durch einfache Zerlegbarkeit in drei Teile

Geringer Stromverbrauch im Heizbetrieb (50 - 80 Watt) und im Standbybetrieb (10 Watt)

Hochhitzebeständiger, selbstreinigender Edelstahlbrenner für zuverlässigen und wartungsarmen Betrieb

Hoher Modulationsbereich, kein Pufferspeicher erforderlich.

Variable Pelletlagerung und Pelletzufuhr durch eine flexible Regelungskonfiguration und Saugsystem

Automatische Wärmetauscher- und Brennerreinigung


Funktion:

Eine Saugturbine fördert die Pellets vom Lagerraum in den Tagesvorratsbehälter des Kessels. Mit einer drehzahlgeregelten Dosierschnecke werden die Pellets vom Tagesvorratsbehälter in die Brennkammer transportiert, die erforderliche Verbrennungsluft zugeführt und automatisch gezündet.
Die Lambdasonde ermittelt exakt die für die Heizleistung erforderliche Brennstoff- und Verbrennungsluftmenge.
Mit den ermittelten Daten steuert sie den Schneckenantrieb der Dosierschnecke und den Luftmengensensor für Primär- / Sekundärlu




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Wolf Pelletheizung / Pelletkessel BPH 10 mit Lambda-Logik Top Angebote


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  Produktdetails
Hersteller: Wolf
Größe und/oder Gewicht: 48 cm x 90 cm x 140 cm; 245 Kg
Produktgewicht inkl. Verpackung: 245 Kg
ASIN: B004GJ40D4

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  Produktinformation
Wolf Pelletheizkessel BPH-102,4-9,2 kW mit Lambda-Logik


Holzpellets bestehen zu 100 % aus naturbelassenem Holz.
Sie entstehen als Nebenprodukt der holzverarbeitenden Industrie.

Sowohl die Lagerung als auch die Handhabung von Pellets ist leicht und sauber. Holzpellets besitzen einen hohen Heizwert - 2 kg Pellets entsprechen dabei ca. 1 Liter Heizöl.

Die Vorteile auf einen Blick:

Hoher Normnutzungsgrad bis 96 %. In allen Leistungsbereichen bestmögliche Energieausnutzung
Optimale Verbrennung bei niedrigsten Emissionen auch bei unterschiedlicher Pelletqualität durch beheizte Lambdasonde und Luftmassensensoren (für Primär- und Sekundärluft)
Einfache und unkomplizierte Einbringung selbst bei engen Platzverhältnissen durch einfache Zerlegbarkeit in drei Teile
Geringer Stromverbrauch im Heizbetrieb (50 - 80 Watt) und im Standbybetrieb (10 Watt)
Hochhitzebeständiger, selbstreinigender Edelstahlbrenner für zuverlässigen und wartungsarmen Betrieb
Hoher Modulationsbereich, kein Pufferspeicher erforderlich.
Platzsparende Aufstellung bei BPH-10 und BPH-15 da alle Anschlüsse nach oben ausgeführt sind
Variable Pelletlagerung und Pelletzufuhr durch eine flexible Regelungskonfiguration und Saugsystem
Automatische Wärmetauscher- und Brennerreinigung
Funktion:

Eine Saugturbine fördert die Pellets vom Lagerraum in den Tagesvorratsbehälter des Kessels. Mit einer drehzahlgeregelten Dosierschnecke werden die Pellets vom Tagesvorratsbehälter in die Brennkammer transportiert, die erforderliche Verbrennungsluft zugeführt und automatisch gezündet.
Die Lambdasonde ermittelt exakt die für die Heizleistung erforderliche Brennstoff- und Verbrennungsluftmenge.
Mit den ermittelten Daten steuert sie den Schneckenantrieb der Dosierschnecke u




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Wolf Pelletheizung / Pelletkessel BPH 15 mit Lambda-Logik beste Angebot


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  Produktdetails
Hersteller: Wolf
Größe und/oder Gewicht: 68,5 cm x 106 cm x 134 cm; 330 Kg
Produktgewicht inkl. Verpackung: 330 Kg
ASIN: B004GJ7GMG

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  Produktinformation
Pelletheizkessel BPH-154,5-14,9 kWmit Lambda-Logik

Holzpellets bestehen zu 100 % aus naturbelassenem Holz.
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Sowohl die Lagerung als auch die Handhabung von Pellets ist leicht und sauber. Holzpellets besitzen einen hohen Heizwert - 2 kg Pellets entsprechen dabei ca. 1 Liter Heizöl.Die Vorteile auf einen Blick:

Hoher Normnutzungsgrad bis 96 %. In allen Leistungsbereichen bestmögliche Energieausnutzung

Optimale Verbrennung bei niedrigsten Emissionen auch bei unterschiedlicher Pelletqualität durch beheizte Lambdasonde und Luftmassensensoren (für Primär- und Sekundärluft)

Einfache und unkomplizierte Einbringung selbst bei engen Platzverhältnissen durch einfache Zerlegbarkeit in drei Teile

Geringer Stromverbrauch im Heizbetrieb (50 - 80 Watt) und im Standbybetrieb (10 Watt)

Hochhitzebeständiger, selbstreinigender Edelstahlbrenner für zuverlässigen und wartungsarmen Betrieb

Hoher Modulationsbereich, kein Pufferspeicher erforderlich.

Platzsparende Aufstellung bei BPH-10 und BPH-15 da alle Anschlüsse nach oben ausgeführt sind

Variable Pelletlagerung und Pelletzufuhr durch eine flexible Regelungskonfiguration und Saugsystem

Automatische Wärmetauscher- und BrennerreinigungFunktion:

Eine Saugturbine fördert die Pellets vom Lagerraum in den Tagesvorratsbehälter des Kessels. Mit einer drehzahlgeregelten Dosierschnecke werden die Pellets vom Tagesvorratsbehälter in die Brennkammer transportiert, die erforderliche Verbrennungsluft zugeführt und automatisch gezündet.




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Friday, January 6, 2012

Buderus Pellet-Kaminofen-Kessel Smart PO 04.6E WW Edition 2000 Edelstahl/schwarz Best-Preis


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  Produktdetails
Hersteller: Buderus
ASIN: B004FZEPEI

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  Produktinformation
Primärofen-Einsatz PE 04.6E WWEdition 2000, Edelstahl/schwarzWodtke Primärofen-Kessel Smart PO 04.6EWWEdition 2000- Mit integriertem Wasserwärmetauscher zum Anschluss an die Zentralheizung
Nennwärmeleistung
Einstellbereich
wasserseitig ca.
luftseitig ca.
Fabrikat:
Artikel-Nr.:
Buderus-Artikelnummer:
10 kW
2-10 kW
80 %
20 % (bzg. auf Nenn- wärmeleistung)
Wodtke
070 455
80364188
Grundkörper schwarz senotherm lackiert
Frontblende metallic senotherm lackiert
Einbaugerät für inividuelle Verkleidung
Zugelassener Brennstoff: Holzpellets (Aschegehalt kleiner 0,5 %)
Stuttgarter und Regensburger Werte erfüllt, CO kleiner 0,12 Vol. % (Werte weit unterschritten)
CE-Kennzeichnung
Patentierte Verbrennungstechnik
Hochwertige Ausführung
Mikroprozessorgesteuert
Leistungseinstellung
Anschlussstutzen D 150 mm für Warmluftschächte
optional- Rauchrohrstutzen D 100 mm
Inhalt Vorratsbehälter bei Teleskop min. ca. 38,5 kg / max. ca. 55 kg
4 kugelgelagerte Laufrollen mit Feststellbremse
Eingriffschutz am Vorratsbehälter- Feuerraumtür in schwerer Gussqualität
Große Keramikglasscheibe- Integr. Vorlauftemperaturbegrenzung (75 °C)
Elektrische Zündung
Anschluss für Raumthermostat
Hochwertige, doppelwandig ausgeführte Konstruktion aus Stahl und Gusseisen
Kindersicherer Türverschluss
Adapterplatte für Anschluss externe Pellet-Beschickung



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Das Lied von Eis und Feuer 01: Die Herren von Winterfell (Taschenbuch) Best-Preis


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  Produktdetails
Herausgeber: Blanvalet
Erscheinungstermin: 14. Dezember 2010
Sprache: Deutsch
Produktgewicht inkl. Verpackung: 739 g
Seitenzahl: 576 Seiten
ISBN-10: 3442267749 ...

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  Produktinformation
Aus der Amazon.de-Redaktion
In Band 1 seiner ersten Fantasy-Saga Das Lied von Eis und Feuer 1. Die Herren von Winterfell erzählt Martin in einer bunten Mischung aus Intrigen, geballter Handlung, romantischen Liebesgeschichten und geheimnisvollen Abenteuern das Leben der Herren von Winterfell. Die Existenz dieses Adelsgeschlechts ist von der durch die klimatischen Veränderungen hervorgerufenen Ausweitung der Jahreszeiten auf bis zu mehrere Jahrzehnte bedroht und hat durch seine menschlichen Perversionen nahezu jeglichen Zauber verloren.
Besondere Raffinesse beweist Martin in diesem ersten Band durch eine ausgefeilte Erzähltechnik, eine großartige Handlung und eine gelungenen Integration seiner politischen Sichtweisen in den Handlungsstrang der Geschichte. Die vielen Charaktere und Perspektivenwechsel mögen auf den Leser zwar etwas abschreckend wirken, doch läßt sich dies in einem mehrbändigen Werk dieser Art wohl nur schwer vermeiden. Aus diesem Grund sollte dieses Werk wohl auch lieber von Anfang an gelesen werden. Sofern sich von diesem Anfang jedoch Rückschlüsse auf den Rest der Geschichte ziehen lassen, lohnt sich aufgrund seines hohen literarischen Wertes, seines Einfallsreichtums, seiner emotionalen Wirkung auf den Leser und der superben Schaffung neuer Welten auch die Gesamtlektüre dieses Werkes.
Pressestimmen
„Der hochspannende Startschuss einer fantastischen Reihe, die man nicht nur Genrefreunden ans Herz legen kann. Das Ganze ist eine fast schon haptische Erzählung, fühl- und erlebbar, rund und in sich stimmig, mit einem Spannungsbogen, der bis zur letzten Seite aufrecht erhalten wird.“ (www-lies-und-lausch.de )

„Ein absoluter Klassiker. Als Leser wird man von der Handlung gefangengenommen.“ (www.splashbooks.de )

„Wer epische, komplexe und anspruchsvolle Fantasy für erwachsene mag, der wird diesen Zyklus lieben! Ein absoluter Favorit mit hohem Suchtfaktor!“ (horse-today.de )
Kurzbeschreibung
Die größte Fantasy-Saga unserer Zeit in vollständig überarbeiteter Neuausgabe!

Eddard Stark, der Herr von Winterfell, wird an den Hof seines Königs gerufen, um diesem als Berater und Vertrauter zur Seite zu stehen. Doch Intriganten, Meuchler und skrupellose Adlige scharen sich um den Thron, deren Einflüsterungen der schwache König nichts entgegenzusetzen hat. Während Eddard sich von mächtigen Feinden umringt sieht, steht sein Sohn, der zukünftige Herrscher des Nordens, einer uralten finsteren Macht gegenüber. Die Zukunft des Reiches hängt von den Herren von Winterfell ab!


Über den Autor
George R. R. Martin, 1948 in Bayonne/New Jersey geboren, veröffentlichte seine ersten Kurzgeschichten im Jahr 1971 und gelangte damit in der Science-Fiction-Szene zu frühem Ruhm. Gleich mehrfach wurde ihm der renommierte Hugo Award verliehen. Danach arbeitete er in der Produktion von Fernsehserien, etwa als Dramaturg der TV-Serie "Twilight Zone", ehe er 1996 mit einem Sensationserfolg auf die Bühne der Fantasy-Literatur zurückkehrte: Sein mehrteiliges Epos "Das Lied von Eis und Feuer" wird einhellig als Meisterwerk gepriesen. George R. R. Martin lebt in Santa Fe, New Mexico.
Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
»Wir sollten umkehren«, drängte Gared, als es im Wald um sie zu dunkeln begann. »Die Wildlinge sind tot.«
»Machen euch die Toten Angst?«, fragte Ser Weymar Rois mit nur dem Anflug eines Lächelns.
Gared ließ sich darauf nicht ein. Er war ein alter Mann, über fünfzig, und junge Lords hatte er schon so manchen kommen und gehen sehen. »Tot ist tot«, sagte er. »Die Toten sind nicht unsere Sache.«
»Sind sie denn tot?«, fragte Rois leise. »Welchen Beweis haben wir?«
»Will hat sie gesehen«, sagte Gared. »Wenn er sagt, dass sie tot sind, dann ist mir das Beweis genug.«
Will hatte es gewusst. Früher oder später würde man ihn in den Streit hineinziehen. »Meine Mutter hat mich gelehrt, dass Tote keine Lieder singen«, warf er ein.
»Das hat meine Amme auch gesagt«, erwiderte Rois. »Glaub nie etwas, das du an der Zitze einer Frau hörst. Selbst von den Toten kann man etwas lernen.« Seine Stimme hallte nach, zu laut im dämmrigen Wald.
»Wir haben noch einen langen Ritt vor uns«, erklärte Gared. »Acht Tage, vielleicht neun. Und es wird Nacht.«
Unbeeindruckt sah Ser Weymar Rois zum Himmel auf. »Das wird es jeden Tag um diese Zeit. Beraubt dich die Dunkelheit deiner Manneskraft, Gared?«
Will konnte den angespannten Zug um Gareds Mund erkennen, den kaum unterdrückten Zorn in seinen Augen unter der dicken, schwarzen Kapuze seines Umhangs. Gared gehörte seit vierzig Jahren der Nachtwache an, als Mann und schon als Junge, und er war es nicht gewohnt, dass man sich über ihn lustig machte. Doch es war mehr als das. Hinter dem verletzten Stolz bemerkte Will noch etwas anderes bei diesem alten Mann. Man konnte es wittern, eine nervöse Anspannung, die der Angst gefährlich nahe kam.
Will teilte sein Unbehagen. Vier Jahre war er auf der Mauer. Als man ihn zum ersten Mal auf die andere Seite geschickt hatte, waren ihm all die alten Geschichten wieder eingefallen, und fast war ihm das Herz in die Hose gerutscht. Später hatte er darüber gelacht. Inzwischen war er ein Veteran, hatte hundert Patrouillen hinter sich, und die endlose, finstere Wildnis, welche die Südländer den Verfluchten Wald nannten, konnte ihn nicht mehr schrecken.
Bis zum heutigen Abend. Heute war irgendetwas anders. Eine Schärfe lag in dieser Finsternis, bei der sich ihm die Nackenhaare sträubten. Neun Tage waren sie geritten, nach Norden und Nordwesten und dann wieder nach Norden, hart auf den Fersen einer Bande von Plünderern. Jeder Tag war schlimmer als der Tag zuvor gewesen. Heute war der schlimmste von allen. Kalter Wind wehte von Norden her und ließ die Bäume rascheln, als wären sie lebendig. Den ganzen Tag schon schien es Will, als würden sie beobachtet, von etwas Kaltem, Unerbittlichem. Auch Gared hatte es gespürt. Will wollte nichts lieber als schnellstmöglich zurück in den Schutz der Mauer reiten, nur war das nichts, was man seinem Vorgesetzten anvertraute.
Besonders nicht einem Vorgesetzten wie diesem.
Ser Weymar Rois war der jüngste Sohn eines alten Geschlechts mit allzu vielen Erben. Er war ein hübscher Junge von achtzehn Jahren, mit grauen Augen, anmutig und schlank wie eine Klinge. Auf seinem mächtigen, schwarzen Streitross ragte der Ritter über Will und Gared mit ihren kleineren Kleppern hoch auf. Er trug schwarze Lederstiefel, schwarze Wollhosen, schwarze Hirschlederhandschuhe und ein feines, geschmeidiges Hemd aus schimmernden, schwarzen Ketten über Schichten von schwarzer Wolle und gehärtetem Leder. Ser Weymar gehörte noch kein halbes Jahr zu den Brüdern der Nachtwache, doch konnte niemand behaupten, er hätte sich auf seine Berufung nicht vorbereitet. Zumindest was seine Garderobe anging.
Sein Umhang war die Krönung. Zobel, dick und schwarz und weich wie die Sünde. »Ich wette, die hat er alle eigenhändig gemeuchelt, der Mann«, hatte Gared in der Kaserne beim Wein erklärt, »hat den kleinen Biestern die Hälse umgedreht, unser großer Krieger.« Alle hatten in sein Lachen mit eingestimmt.
Es fällt schwer, Befehle von einem Mann anzunehmen, über den man lachen musste, wenn man mal zu tief ins Glas geschaut hat, dachte Will, während er zitternd auf seinem Klepper saß. Gared musste wohl ebenso empfinden.
»Mormont hat gesagt, wir sollten sie verfolgen, und das haben wir getan«, sagte Gared. »Sie sind tot. Die werden uns keinen Ärger mehr machen. Vor uns liegt ein harter Ritt. Nur das Wetter gefällt mir nicht. Wenn es schneit, könnte der Rückweg zwei Wochen dauern, und es könnte sein, dass wir uns noch über Schnee freuen. Schon mal einen Eissturm erlebt, Mylord?«
Der junge Herr schien ihn nicht zu hören. Er betrachtete die herabsinkende Dämmerung, auf diese halb gelangweilte, halb abwesende Art und Weise, die er meist an den Tag legte. Will war lange genug mit dem Ritter unterwegs gewesen, um zu wissen, dass man ihn am besten nicht störte, wenn er so dreinblickte. »Erzähl mir noch einmal, was du gesehen hast, Will. Sämtliche Einzelheiten. Lass nichts aus.«
Will war Jäger gewesen, bevor er sich der Nachtwache angeschlossen hatte. Nun, eigentlich Wilderer. Reiter hatten ihn in Mallisters Wald auf frischer Tat ertappt, als er gerade einen Hirsch häutete, der dem Mallister gehörte, und ihm war nur die Wahl geblieben, das Schwarz anzulegen oder eine Hand einzubüßen. Niemand konnte so lautlos durch die Wälder streifen wie Will, und die schwarzen Brüder hatten nicht lange gebraucht, um sein Talent zu erkennen.
»Das Lager liegt zwei Meilen von hier, hinter diesem Kamm, gleich neben einem Bach«, sagte Will. »Ich war so nah dran, wie ich mich traute. Sie sind zu acht, Männer wie Frauen. Kinder konnte ich keine sehen. An den Fels haben sie einen Unterstand gebaut. Mittlerweile ist er ziemlich schneebedeckt, aber ich konnte ihn trotzdem erkennen. Es brannte kein Feuer, aber die Feuerstelle war nicht zu übersehen. Niemand hat sich gerührt. Ich habe sie lange beobachtet. Kein Lebender kann so lange still liegen.«
»Hast du Blut gesehen?«
»Nein, das nicht«, räumte Will ein.
»Hast du Waffen gesehen?«
»Ein paar Schwerter, ein paar Bögen. Ein Mann hatte eine Axt. Sah schwer aus, mit doppelter Klinge, ein grausiges Stück Eisen. Es lag neben ihm, direkt bei seiner Hand.«
»Hast du darauf geachtet, wie die Leichen lagen?«
Will zuckte mit den Achseln. »Einige sitzen an den Stein gelehnt. Die meisten liegen am Boden. Als wären sie gestürzt.«
»Oder als würden sie schlafen«, vermutete Rois.
»Als wären sie gestürzt«, beharrte Will. »Eine Frau liegt da im Eisenholz, halb verborgen von den Zweigen. Mit abwesendem Blick.« Er lächelte leise. »Ich habe darauf geachtet, dass sie mich nicht sieht. Als ich näher kam, habe ich gesehen, dass auch sie sich nicht mehr rührt.« Unwillkürlich lief ihm ein Schauer über den Rücken. »Ist dir kalt?«, fragte Rois.
»Ein wenig«, murmelte Will. »Der Wind, Mylord.«
Der junge Ritter wandte sich zu seinem ergrauten Krieger um. Erfrorene Blätter umflüsterten sie, und Rois' Streitross wurde unruhig. »Was, glaubst du, hat diese Leute getötet, Gared?«, fragte Ser Weymar beiläufig. Er strich über seinen langen Zobelmantel.
»Es war die Kälte«, sagte Gared mit eiserner Bestimmtheit. »Ich habe im letzten Winter gesehen, wie Menschen erfrieren, und auch in dem davor, als ich fast noch ein Junge war. Alle reden von vierzig Fuß hohem Schnee und dass der
Wind von Norden her heult, doch der eigentliche Feind ist die Kälte. Sie schleicht sich leise an als Wind, und anfangs zittert man, und die Zähne klappern, und man stampft mit den Füßen und träumt von Glühwein und hübschen, heißen Feuern. Sie brennt, das tut sie. Nichts brennt wie die Kälte. Doch nur eine Weile. Dann kriecht sie in dich hinein und fängt an, dich auszufüllen, und nach einer Weile hast du keine Kraft mehr, dich zu wehren. Es fällt leichter, sich hinzusetzen oder einzuschlafen. Man sagt, man spürt am Ende keine Schmerzen. Erst wird man schwach...
Auszug aus Die Herren von Winterfell. Das Lied von Eis und Feuer 01. von George R. R. Martin, Jörn Ingwersen. Copyright © 1997. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.
»Wir sollten umkehren«, drängte Gared, als es im Wald um sie zu dunkeln begann. »Die Wildlinge sind tot.«
»Machen euch die Toten angst?« fragte Ser Waymar Royce mit nur dem Anflug eines Lächelns.
Gared ließ sich darauf nicht ein. Er war ein alter Mann, über fünfzig, und junge Lords hatte er schon so manchen kommen und gehen sehen. »Tot ist tot«, sagte er. »Die Toten sind nicht unsere Sache.«
»Sind sie denn tot?« fragte Royce leise. »Welchen Beweis haben wir?«
»Will hat sie gesehen«, sagte Gared. »Wenn er sagt, daß sie tot sind, dann ist mir das Beweis genug.«
Will hatte es gewußt. Früher oder später würde man ihn in den Streit hineinziehen. »Meine Mutter hat mich gelehrt, daß Tote keine Lieder singen«, warf er ein.
»Das hat meine Amme auch gesagt«, erwiderte Royce. »Glaub nie etwas, das du an der Zitze einer Frau hörst. Selbst von den Toten kann man etwas lernen.« Seine Stimme hallte nach, zu laut im dämmrigen Wald.
»Wir haben noch einen langen Ritt vor uns«, erklärte Gared. »Acht Tage, vielleicht neun. Und es wird Nacht.«
Unbeeindruckt sah Ser Waymar Royce zum Himmel auf. »Das wird es jeden Tag um diese Zeit. Beraubt dich die Dunkelheit deiner Manneskraft, Gared?«
Will konnte den angespannten Zug um Gareds Mund erkennen, den kaum unterdrückten Zorn in seinen Augen unter der dicken, schwarzen Kapuze seines Umhangs. Gared gehörte der Nachtwache seit vierzig Jahren an, als Mann und schon als Junge, und er war es nicht gewohnt, daß man sich über ihn mokierte. Doch war es mehr als das. Hinter dem verletzten Stolz bemerkte Will noch etwas anderes bei diesem alten Mann. Man konnte es wittern, eine nervöse Anspannung, die der Angst gefährlich nahe kam.
Will teilte sein Unbehagen. Vier Jahre war er auf der Mauer. Als man ihn zum ersten Mal auf die andere Seite geschickt hatte, waren ihm all die alten Geschichten wieder eingefallen, und fast war ihm das Herz in die Hose gerutscht. Später hatte er darüber gelacht. Inzwischen war er ein Veteran, hatte hundert Patrouillen hinter sich, und die endlose, finstere Wildnis, welche die Südländer den Verwunschenen Wald nannten, konnte ihn nicht mehr schrecken.
Bis zum heutigen Abend. Heute war irgend etwas anders. Eine Schärfe lag in dieser Finsternis, bei der sich ihm die Nackenhaare sträubten. Neun Tage waren sie geritten, nach Norden und Nordwesten und dann wieder nach Norden, immer weiter von der Mauer fort, hart auf den Fersen einer Bande von Plünderern. Jeder Tag war schlimmer als der Tag zuvor gewesen. Heute war der schlimmste von allen. Kalter Wind wehte von Norden her und ließ die Bäume rascheln, als wären sie lebendig. Den ganzen Tag schon schien es Will, als würden sie beobachtet, von etwas Kaltem, Unerbittlichem, das ihn nicht mochte. Auch Gared hatte es gespürt. Will wollte nichts lieber als schnellstmöglich in den Schutz der Mauer reiten, nur war das nichts, was man seinem Vorgesetzten anvertraute.
Besonders nicht einem Vorgesetzten wie diesem.
Ser Waymar Royce war der jüngste Sohn eines alten Geschlechts mit allzu vielen Erben. Er war ein hübscher Junge von achtzehn Jahren, mit grauen Augen, anmutig und schlank wie eine Klinge. Auf seinem mächtigen, schwarzen Streitroß ragte der Ritter über Will und Gared mit ihren kleineren Kleppern hoch auf. Er trug schwarze Lederstiefel, schwarze Wollhosen, schwarze Handschuhe aus Moleskin und ein feines, geschmeidiges Hemd aus schimmernden, schwarzen Ketten über Schichten von schwarzer Wolle und hartem Leder. Ser Waymar gehörte noch kein halbes Jahr zu den Brüdern der Nachtwache, doch konnte niemand behaupten, er hätte sich auf seine Berufung nicht vorbereitet. Zumindest was seine Garderobe anging.
Sein Umhang war die Krönung. Zobel, dick und schwarz und weich wie die Sünde. »Ich wette, die hat er alle eigenhändig gemeuchelt, der Mann«, hatte Gared beim Wein in der Kaserne erklärt, »hat den kleinen Biestern die Hälse umgedreht, unser großer Krieger.« In sein Lachen hatten alle mit eingestimmt.
Es fällt schwer, Befehle von einem Mann anzunehmen, über den man lachen mußte, wenn man einmal zu tief ins Glas geschaut hat, dachte Will, während er zitternd auf seinem Klepper saß. Gared mußte wohl ebenso empfinden.
»Mormont hat gesagt, wir sollten sie verfolgen, und das haben wir getan«, sagte Gared. »Sie sind tot. Die werden uns keinen Ärger mehr machen. Vor uns liegt ein harter Ritt. Nur das Wetter gefällt mir nicht. Wenn es schneit, könnte der Rückweg zwei Wochen dauern, und über Schnee könnten wir uns noch freuen. Schon mal einen Eissturm erlebt, Mylord?«
Der junge Herr schien ihn nicht zu hören. Er betrachtete die herabsinkende Dämmerung, auf diese halb gelangweilte, halb abwesende Art und Weise, die er meist an den Tag legte. Will war lange genug mit dem Ritter unterwegs gewesen, um zu wissen, daß man ihn am besten nicht störte, wenn er so dreinblickte. »Erzähl mir noch einmal, was du gesehen hast, Will. Sämtliche Einzelheiten. Laß nichts aus.«
Will war Jäger gewesen, bevor er sich der Nachtwache angeschlossen hatte. Nun, eigentlich Wilderer. Reiter hatten ihn in Mallisters Wald auf frischer Tat ertappt, als er gerade einen Hirsch häutete, der dem Mallister gehörte, und ihm war nur die Wahl geblieben, Schwarz zu tragen oder eine Hand einzubüßen. Niemand konnte so lautlos durch die Wälder streifen wie Will, und die schwarzen Brüder hatten nicht lange gebraucht, um sein Talent zu erkennen.
»Das Lager liegt zwei Meilen von hier, hinter diesem Kamm, gleich neben einem Bach«, sagte Will. »Ich war so nah dran, wie ich mich traute. Sie sind zu acht, Männer wie Frauen. Kinder konnte ich keine sehen. An den Fels haben sie einen Unterstand gebaut. Mittlerweile ist er ziemlich schneebedeckt, aber ich konnte ihn trotzdem erkennen. Es brannte kein Feuer, aber die Feuerstelle war nicht zu übersehen. Niemand hat sich gerührt. Ich habe sie lange beobachtet. Kein Lebender kann so lange still liegen.«
»Hast du Blut gesehen?«
»Nein, das nicht«, räumte Will ein.
»Hast du Waffen gesehen?«
»Ein paar Schwerter, ein paar Bögen. Ein Mann hatte eine Axt. Sah schwer aus, mit doppelter Klinge, ein grausiges Stück Eisen. Es lag neben ihm, direkt bei seiner Hand.«
»Hast du darauf geachtet, wie die Leichen lagen?«
Will zuckte mit den Achseln. »Einige sitzen an den Stein gelehnt. Die meisten liegen am Boden. Als wären sie gestürzt.«
»Oder als würden sie schlafen«, vermutete Royce.
»Als wären sie gestürzt«, beharrte Will. »Eine Frau liegt da im Eisenholz, halb verborgen von den Zweigen. Mit abwesendem Blick.« Er lächelte leise. »Ich habe darauf geachtet, daß sie mich nicht sieht. Als ich näher kam, habe ich gesehen, daß auch sie sich nicht mehr rührt.« Unwillkürlich ging ihm ein Schauer über den Rücken.
»Ist dir kalt?« fragte Royce.
»Ein wenig«, murmelte Will. »Der Wind, Mylord.«
Der junge Ritter wandte sich zu seinem ergrauten Krieger um. Erfrorene Blätter umflüsterten sie, und Royces Streitroß wurde unruhig. »Was, glaubst du, hat diese Leute getötet, Gared?« fragte Ser Waymar beiläufig. Er strich über seinen langen Zobelmantel.
»Es war die Kälte«, sagte Gared mit eiserner Bestimmtheit. »Ich habe im letzten Winter gesehen, wie Menschen erfrieren, und auch in dem davor, als ich fast noch ein Junge war. Alle reden von vierzig Fuß hohem Schnee und daß der Wind von Norden her heult, doch der eigentliche Feind ist die Kälte. Sie schleicht sich leise an als Wind, und anfangs zittert man, und die Zähne klappern, und man stampft mit den Füßen und träumt von Glühwein und hübschen, heißen Feuern. Sie brennt, das tut sie. Nichts brennt wie die Kälte. Doch nur eine Weile. Dann kriecht sie in dich hinein und fängt an, dich auszufüllen, und nach einer Weile hast du keine Kraft mehr, dich zu wehren. Es fällt leichter, sich hinzusetzen oder einzuschlafen. Man sagt, man spürt am Ende keine Schmerzen. Erst wird man schwach und müde, und alles läßt nach, und dann ist es, als würde man in einem Meer aus warmer Milch versinken. Friedlich eigentlich.«
»Diese Beredsamkeit, Gared«, bemerkte Ser Waymar. »Nie hätte ich so etwas bei dir vermutet.«
»Ich hatte die Kälte selbst schon in mir, junger Herr.« Gared schob seine Kapuze zurück und ließ Ser Waymar einen langen, gewissenhaften Blick auf die Stümpfe werfen, wo einst seine Ohren gesessen hatten. »Zwei Ohren, drei Zehen und der kleine Finger meiner linken Hand. Ich bin noch gut weggekommen. Meinen Bruder haben wir erfroren auf seinem Posten gefunden, mit einem Lächeln auf dem Gesicht.«
Ser Waymar zuckte mit den Schultern. »Du solltest dich wärmer anziehen, Gared.«
Gared warf dem jungen Lord einen bösen Blick zu, und die Narben um seine Ohrlöcher, wo Maester Aemon ihm die Ohren abgeschnitten hatte, wurden rot vor Zorn. »Wir werden sehen, wie warm Ihr Euch kleiden könnt, wenn der Winter kommt.« Er zog seine Kapuze hoch und kauerte auf seinem Klepper, schweigend und brütend.
»Wenn Gared sagt, daß es die Kälte war . . .«, setzte Will an.
»Hast du letzte Woche Wache geschoben, Will?«
»Ja, Mylord.« Es verging keine Woche, in der er nicht ein ganzes dutzendmal Wache schob. Worauf wollte der Mann hinaus?
»Und was hat die Mauer getan?«
»Geweint«, sagte Will. Jetzt war alles klar, nachdem der junge Lord ihn darauf hingewiesen hatte. »Sie hätten nicht erfrieren können. Nicht, wenn die Mauer weint. Es war nicht kalt genug.«
Royce nickte. »Kluger Kopf. Wir hatten in dieser Woche ein paarmal leichten Frost, und hin und wieder einen leichten Schneeschauer, doch sicher keinen Frost, der so hart war, daß er acht erwachsene Menschen töten konnte. Menschen in Fell und Leder, wenn ich euch erinnern darf, mit Obdach in der Nähe und der Möglichkeit, ein Feuer zu machen.« Das Grinsen des Ritters war anmaßend. »Will, bring uns dorthin. Ich möchte diese Toten mit eigenen Augen sehen.«
Und dann war nichts mehr zu ändern. Der Befehl war erteilt, und die Ehre hieß sie, sich zu fügen.
Will ritt voraus, und sein zottiger, kleiner Klepper suchte sich sorgsam einen Weg durchs Unterholz. In der Nacht zuvor war ein wenig Schnee gefallen, und Steine und Wurzeln und verborgene Mulden lagen gleich unter der Kruste und warteten auf die Sorglosen und Unachtsamen. Dahinter kam Ser Waymar, und sein großes, schwarzes Streitroß schnaubte voller Ungeduld. Ein Streitroß war das falsche Reittier für Patrouillen, nur war das einem jungen Lord nicht beizubringen. Gared bildete die Nachhut. Beim Reiten murmelte der alte Krieger vor sich hin.
Immer dunkler wurde es. Der wolkenlose Himmel wandelte sich zu einem dunklen Rot, die Farbe einer alten Prellung, dann schließlich war er schwarz. Die ersten Sterne kamen hervor. Die Sichel des Mondes stieg auf. Will war dankbar für das Licht.
»Wir können doch bestimmt auch schneller vorankommen«, sagte Royce, nachdem der Mond ganz aufgegangen war.
»Nicht mit diesem Pferd«, sagte Will. Die Angst machte ihn unverschämt. »Vielleicht möchte Euer Lordschaft vorausreiten?«
Ser Waymar Royce geruhte nicht zu antworten.
Irgendwo tief in den Wäldern heulte ein Wolf.
Will lenkte seinen Klepper zu einem alten, knorrigen Stück Eisenholz und stieg ab. »Wieso hältst du an?« fragte Ser Waymar. »Am besten gehen wir den Rest des Weges zu Fuß, Mylord. Es ist gleich dort hinter diesem Kamm.«
Royce wartete einen Moment lang, starrte in die Ferne, mit nachdenklicher Miene. Kalter Wind flüsterte durch die Bäume. Sein großer Zobelmantel wehte hinter ihm, als steckte Leben darin.
»Irgend etwas stimmt hier nicht«, murmelte Gared.
Der junge Lord warf ihm ein verächtliches Lächeln zu. »Ist das so?«
»Spürt Ihr es denn nicht?« fragte Gared. »Lauscht der Finsternis!«
Will konnte es spüren. Vier Jahre war er bei der Nachtwache, und noch niemals hatte er sich so sehr gefürchtet. Was war das?
»Wind. Raschelnde Bäume. Ein Wolf. Was davon beraubt dich deiner Manneskräfte, Gared?« Als Gared nicht antwortete, glitt Royce elegant aus seinem Sattel. Er band das Streitroß an einem tiefhängenden Ast fest, abseits der anderen Pferde, zog sein Langschwert aus der Scheide, und Mondlicht lief am schimmernden Stahl hinab. Es war eine prachtvolle Waffe, auf einer Burg geschmiedet, und allem Anschein nach nagelneu. Will bezweifelte, ob es je im Zorn des Kampfes geschwungen worden war.
»Die Bäume stehen eng«, warnte Will. »Das Schwert wird Euch behindern, Mylord. Greift besser zum Messer.« »Wenn ich Anleitung bräuchte, würde ich darum bitten«, sagte der junge Lord. »Gared, bleib hier. Bewach die Pferde.« Gared stieg ab. »Wir brauchen ein Feuer. Ich kümmere mich darum.« »Wie dumm bist du, alter Mann? Wenn Feinde in diesem Wald sind, ist ein Feuer das letzte, was wir brauchen.« »Es gibt auch Feinde, die ein Feuer fernhält«, sagte Gared. »Bären und Schattenwölfe und . . . und andere . . .« Ser Waymars Mund wurde zu einem schmalen Strich. »Kein Feuer.« Gareds Kapuze verbarg sein Gesicht, doch Will konnte das harte Funkeln in seinen Augen sehen, als er den Ritter anstarrte.
Einen Moment lang fürchtete er, der ältere Mann könne zum Schwert greifen. Es war ein kurzes, häßliches Ding, der Griff vom Schweiß entfärbt, die Klinge vom vielen Gebrauch gekerbt, doch Will hätte keinen Eisenschilling für das Leben des Lords gegeben, wenn Gared es aus seiner Scheide gezogen hätte.
Schließlich sah Gared zu Boden. »Kein Feuer«, murmelte er leise.
Royce nahm es als Einwilligung und wandte sich ab. »Geh voraus«, wies er Will an.
Will bahnte ihnen einen Weg durchs Dickicht, dann stieg er den Hang zum flachen Kamm hinauf, wo er seinen Aussichtspunkt unter einem Wachbaum gefunden hatte. Unter der dünnen Schneekruste war der Boden feucht und matschig, rutschig, mit Steinen und verborgenen Wurzeln, über die man stolpern konnte. Lautlos kletterte Will voran. Hinter sich hörte er das sanfte, metallische Rasseln vom Kettenhemd seines Herrn, das Rascheln der Blätter und unterdrückte Flüche, als lange Äste nach seinem Langschwert griffen und an seinem prachtvollen Zobel zerrten.
Der große Wachbaum stand genau dort oben auf dem Kamm, wo Will ihn in Erinnerung hatte, die untersten Äste kaum einen Fuß über dem Boden. Will schob sich darunter, flach auf dem Bauch durch Schnee und Schlamm, und blickte auf die leere Lichtung unter sich hinab.
Ihm stockte das Herz. Einen Moment lang wagte er nicht zu atmen. Mondlicht schien auf die Lichtung hinab, die Asche der Feuerstelle, den schneebedeckten Unterstand, den großen Felsen, den kleinen halb gefrorenen Bach. Alles war genau so, wie er es noch wenige Stunden zuvor verlassen hatte.
Nur war keiner mehr da. Alle Leichen waren verschwunden.
»Bei allen Göttern!« hörte er hinter sich. Ein Schwert schlug gegen einen Ast, als Ser Waymar Royce den Kamm erklomm. Er stand neben dem Wachbaum, das Langschwert in der Hand, der Umhang wehte in seinem Rücken, da Wind aufkam, edel und für jedermann im Licht der Sterne gut zu sehen.
»Runter!« flüsterte Will aufgebracht. »Irgendwas stimmt hier nicht.«
Royce rührte sich nicht von der Stelle. Er sah auf die leere Lichtung hinab und lachte. »Deine Toten scheinen ihr Lager abgebrochen zu haben, Will.«
Wills Stimme versagte ihm den Dienst. Er rang um Worte, die nicht kommen wollten. Es war nicht möglich. Sein Blick ging über das verlassene Lager hin und her, blieb an der Axt hängen. Die riesenhafte Streitaxt mit doppelter Klinge lag noch immer da, wo er sie zuletzt gesehen hatte, unangetastet. Eine wertvolle Waffe . . .
»Steh auf, Will!« befahl Ser Waymar. »Da ist niemand. Ich will nicht, daß du dich unter einem Busch versteckst.«
Widerstrebend fügte sich Will.
Ser Waymar musterte ihn mit offener Verachtung. »Ich werde nicht von meinem ersten Streifzug nach Castle Black zurückkehren, ohne einen Erfolg vorweisen zu können.« Er sah sich um. »Auf den Baum. Beeil dich! Such nach einem Feuer.«
Will wandte sich wortlos ab. Es hatte keinen Sinn zu streiten. Der kalte Wind fuhr ihm in die Glieder. Will trat an den Baum, einen gewölbten, graugrünen Wachbaum, und begann zu klettern. Bald schon klebten seine Hände vom Harz, und er hatte sich in den Nadeln verirrt. Wie eine Mahlzeit, die er nicht verdauen konnte, breitete sich Angst in seiner Magengrube aus. Er flüsterte ein Gebet an die namenlosen Götter des Waldes und befreite seinen Dolch aus dessen Scheide. Er klemmte ihn zwischen die Zähne, um beide Hände zum Klettern frei zu haben. Der Geschmack von kaltem Eisen schenkte ihm Trost.
Weit unten rief plötzlich der junge Lord: »Was gibt es da?« Will spürte die Unsicherheit in seiner Stimme. Er hörte auf zu klettern. Er lauschte. Er suchte.
Der Wald gab Antwort: das Rascheln des Laubs, das eisige Rauschen des Baches, der ferne Schrei einer Schneeeule.
Die Anderen machten kein Geräusch.
Aus den Augenwinkeln bemerkte Will eine Bewegung. Fahle Formen glitten durch den Wald. Er wandte den Kopf um, sah einen weißen Schatten in der Dunkelheit. Dann war er wieder verschwunden. Zweige schwankten sanft im Wind. Will öffnete den Mund, um einen Warnruf auszustoßen, doch die Worte erfroren ihm in der Kehle. Vielleicht täuschte er sich. Vielleicht war es nur ein Vogel gewesen, ein Schatten auf dem Schnee, das Mondlicht, das ihn täuschte. Was hatte er denn schon gesehen?
»Will, wo bist du?« rief Ser Waymar herauf. »Kannst du etwas erkennen?« Langsam drehte er sich um, das Schwert in seiner Hand. Er mußte sie gespürt haben, ganz wie Will sie spürte. Es war nichts zu sehen. »Antworte mir! Warum ist es so kalt?«
Es war kalt. Zitternd klammerte sich Will fester an seinen Sitz. Sein Gesicht preßte sich hart an den Stamm des Wachbaumes. Er konnte das süße, klebrige Harz an seiner Wange fühlen.
Ein Schatten trat aus dem Dunkel des Waldes. Er blieb direkt vor Royce stehen. Hoch ragte er vor ihm auf, hager und hart wie alte Knochen, mit Haut so weiß wie Milch. Seine Rüstung schien die Farbe zu verändern, wenn er sich bewegte. Hier war er weiß wie frischer Schnee, dort schwarz wie ein Schatten, überall gesprenkelt mit dem dunklen Graugrün der Bäume. Mit jedem Schritt verliefen die Muster wie Mondlicht auf dem Wasser.
Will hörte Ser Waymar Royce seinen Atem mit langem Zischen ausstoßen. »Kommt nicht näher«, warnte der junge Lord. Seine Stimme überschlug sich wie die eines Kindes. Er warf den langen Zobelmantel über seine Schulter, um die Arme für den Kampf frei zu haben, und nahm sein Schwert in beide Hände. Der Wind hatte sich gelegt. Es war sehr kalt.
Mit lautlosen Schritten trat der andere vor. In seiner Hand hielt er ein Langschwert, wie Will es nie zuvor gesehen hatte. Kein den Menschen bekanntes Metall war zu dieser Klinge geschmiedet worden. Es lebte im Mondlicht, durchscheinend, eine kristallene Scherbe, so dünn, daß sie fast zu verschwinden schien, wenn man sie von der Seite sah. Ein schwacher, blauer Schimmer lag über dieser Waffe, gespenstisches Licht, das seinen Rand umspielte, und irgendwie wußte Will, daß es schärfer als jedes Barbiermesser war.
Ser Waymar trat ihm tapfer entgegen. »Dann tanzt mit mir.« Herausfordernd hob er sein Schwert hoch über den Kopf. Die Hände zitterten vom Gewicht oder vielleicht auch von der Kälte. Doch in diesem Augenblick, so dachte Will, war er kein Junge mehr, sondern ein Mann der Nachtwache.
Der Andere zögerte. Will sah seine Augen, dunkler und blauer, als Menschenaugen jemals sein konnten, ein Blau, das brannte wie Eis. Sie richteten sich auf das Langschwert, das dort oben bebte, betrachteten das Mondlicht, das kalt über das Metall lief. Einen Herzschlag lang wagte er zu hoffen.
Lautlos traten sie aus der Dunkelheit hervor, Zwillinge des ersten. Drei von ihnen . . . vier . . . fünf . . . Ser Waymar mußte die Kälte gespürt haben, die mit ihnen kam, doch sah er sie nicht, hörte sie nicht mehr. Will hätte schreien müssen. Es war seine Pflicht. Und sein Tod, wenn er es täte. Er zitterte, klammerte sich an den Baum und schwieg.
Das helle Schwert schnitt durch die Luft.
Ser Waymar trat ihm mit Stahl entgegen. Als sich die Klingen trafen, erklang kein Singen von Metall auf Metall, nur ein hoher, dünner Ton, den man kaum hören konnte, wie ein Tier, das vor Schmerzen schrie. Royce hielt einem zweiten Hieb stand, und einem dritten, dann wich er einen Schritt zurück. Ein weiteres Blitzen von Hieben, und wieder wich er zurück.
Hinter ihm, rechts von ihm und links, überall um ihn herum, standen schweigend Zuschauer, und die sich wandelnden Muster auf ihren feinen Rüstungen machten sie im Wald fast unsichtbar. Dennoch rührten sie sich nicht, um einzugreifen.
Wieder und wieder trafen die Schwerter aufeinander, bis Will sich am liebsten die Ohren zugehalten hätte, um das seltsam gequälte Klagen der Hiebe nicht hören zu müssen. Schon keuchte Ser Waymar von den Mühen, und sein Atem dampfte im Mondlicht. Seine Klinge war weiß vom Frost, doch die des Anderen tanzte mit blaßblauem Licht.
Dann kam Royces Parade um einen Herzschlag zu spät. Das helle Schwert schnitt unter seinem Arm durchs Kettenhemd. Vor Schmerzen schrie der junge Lord. Blut quoll zwischen den Ketten hervor. Es dampfte in der Kälte, und die Tropfen leuchteten rot wie Feuer, als sie in den Schnee tropften. Ser Waymar strich mit der Hand über seine Seite. Als er sie wieder fortnahm, waren seine Moleskin-Handschuhe blutdurchtränkt.
Der Andere sagte etwas in einer Sprache, die Will nicht kannte. Seine Stimme klang wie das Knacken von Eis auf einem winterlichen See, und die Worte waren voller Hohn.
Ser Waymar geriet in Wut. »Für Robert!« rief er und richtete sich ächzend auf, hob das eisbedeckte Langschwert und schwang es mit seinem ganzen Gewicht in flachem Bogen. Die Parade des Anderen kam beinah träge.
Als sich die Klingen trafen, barst der Stahl.
Ein Schrei hallte durch den nächtlichen Wald, und das Langschwert sprang in hundert spröde Teile, deren Scherben wie ein Nadelregen niedergingen. Royce fiel auf die Knie, schrie und schützte seine Augen. Blut quoll zwischen seinen Fingern hervor.
Wie ein Mann traten die Zuschauer vor, als hätte jemand ein Zeichen gegeben. Schwerter hoben sich und stießen herab, all das in tödlicher Stille. Es war ein kaltes Schlachten. Die blassen Klingen durchschnitten die Ketten wie Seide. Will schloß die Augen. Weit unter sich hörte er Stimmen und Gelächter, das spitz wie Eiszapfen klang.
Als er den Mut fand, wieder hinzusehen - und es war viel Zeit vergangen -, fand er den Kamm unter sich leer.



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In einem Nordamerika der fernen Zukunft regiert das Kapitol mit eiserner Hand. Die meisten Menschen in den unterjochten zwölf Distrikten kämpfen tagtäglich ums Überleben. So auch die sechzehnjährige Katniss. Sie sorgt dafür, dass ihre kleine Schwester Prim und ihre Mutter nicht verhungern, indem sie unerlaubterweise hinter dem Zaun des Distrikts auf die Jagd geht. Doch der Hunger ist nicht die größte Bedrohung: Jedes Jahr werden die „Hungerspiele” ausgetragen, eine Art Gladiatorenkampf. Aus jedem Distrikt werden dafür ein Mädchen und ein Junge zwischen zwölf und sechzehn Jahren ausgelost. Und dieses Jahr trifft es Prim. Doch Katniss geht für ihre Schwester in den grausamen Kampf, der so lange dauert, bis nur noch einer von den vierundzwanzig „Spielern” am Leben ist. Das ist furchtbar genug, doch zu allem Überfluss ist einer von Katniss’ Gegnern ausgerechnet Peeta, der ihr schon einmal das Leben gerettet hat ...
Packend vom ersten Satz an erzählt die Autorin die Geschichte ihrer wunderbar sperrigen Heldin. Die Idee vom Kampf jeder gegen jeden, bis einer übrig bleibt, ist nicht neu. Auch über eine an das alte Rom erinnernde düstere Zukunftswelt samt Brot und Spielen (”panem et circenses”) hat man durchaus schon einmal gelesen. Aber die Autorin macht etwas Besonderes daraus. Sie schafft es, einen sofort in ihre Geschichte hineinzuziehen und für ihre Heldin einzunehmen – und bis zum Ende kann man das Buch nicht mehr aus der Hand legen.

Vom Verlag ist dieser Science-Fiction-Roman für alle Altersstufen ausgewiesen, er ist jedoch erst für Jugendliche zu empfehlen. Diese (und auch die erwachsenen LeserInnen) werden mit einer aufrüttelnden Geschichte belohnt, deren zweiter und dritter Teil hoffentlich nicht zu lange auf sich warten lässt. -- Gabi Neumayer
Pressestimmen
"Ich war wie besessen von dem Buch und konnte es nicht mehr aus der Hand legen." (Stephenie Meyer)
Kurzbeschreibung
Überwältigend! Von der Macht der Liebe in grausamer Zeit ... Nordamerika existiert nicht mehr. Kriege und Naturkatastrophen haben das Land zerstört. Aus den Trümmern ist Panem entstanden, geführt von einer unerbittlichen Regierung. Alljährlich finden grausame Spiele statt, bei denen nur ein Einziger überleben darf. Als die sechzehnjährige Katniss erfährt, dass ihre kleine Schwester ausgelost wurde, meldet sie sich an ihrer Stelle und nimmt Seite an Seite mit dem gleichaltrigen Peeta den Kampf auf. Wider alle Regeln rettet er ihr das Leben. Katniss beginnt zu zweifeln - was empfindet sie für Peeta? Und kann wirklich nur einer von ihnen überleben? Eine faszinierende Gesellschaftsutopie über eine unsterbliche Liebe und tödliche Gefahren, hinreißend gefühlvoll und super spannend.

Ausgezeichnet mit dem "Deutschen Jugendliteraturpreis 2010 der Jugendjury"
Über den Autor
Suzanne Collins, 1962 geboren, begann ihre Karriere Anfang der 90iger Jahre als Drehbuchautorin für das amerikanische Kinderfernsehen. 2003 veröffentlichte sie ihren ersten Roman.Sylke Hachmeister, geboren 1966 in Minden, studierte Kommunikationswissenschaften, Anglistik und Soziologie an der Universität Münster. Sie promovierte im Fach Publizistik und lernte zusätzlich Niederländisch. Zunächst war sie einige Jahre in einem Hamburger Kinderbuchverlag tätig, bevor sie sich als freie Übersetzerin und Autorin etablierte. Ihre Arbeit wurde mit bedeutenden Auszeichnungen gewürdigt, so mit dem "Luchs des Jahres" der ZEIT und mit dem "Gustav-Heinemann-Friedenspreis". Sylke Hachmeister lebt in der Nähe von Köln.




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